Homöopathie - Kinderkrankheiten, Infekte und Reisekrankheiten - Verletzungen Homöopathische Mittel bei Verletzungen Arnica montana: Innerlich Arnica D4 - D6 als Tabletten, Globuli oder Tropfen anfangs alle 10 Minuten später in größer werdenden Abständen. Äußerlich (Vorsicht s.o. und bei allergischer Neigung!) als Salbe oder Tinctur (1 Teil Essenz plus 3 Teile Wasser) als Wasser/Alkohol- oder Wasser/Apfelessig-Umschläge Hypericum perforatum (Johanniskraut): Ebenfalls zur äußerlichen und inneren Anwendung, - vor allem, wenn Nerven mitgeschädigt sind, z.B. Gehirnerschütterung, Quetschungen, Erfrierungen, Verbrennung, Verbrühung, Sonnenbrand, |
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- Rückbildung von Operations- oder Verletzungsnarben. Calendula officinalis (Ringelblume): - bei Weichteilverletzungen mit Substanzverlust (zur Narbenbehandlung) als Salbe oder/und innerlich. Symphytum officinale (Beinwell): - bei Knochen-, Gelenks-, Knochenhaut-, Sehnenverletzungen oder -erkrankungen, - bei Knochenbrüchen, Sportverletzungen, - Bandscheibenprozessen, - Verstauchungen, Äußerliche Anwendung als Salbe, Essenz oder Breiumschlag, innerlich als Tropfen, Globuli oder Tabletten. Plantago lanceolata
(Spitzwegerich): Apis mellifica (Bienengift): Cardiospermum
(Herzsamen): |