Akupunktur
Folgende
Verfahren führen wir durch:
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Chinesische Körperakupunktur
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Ohrakupunktur mit Pulsdiagnostik nach Nogier (RAC = Reflex
auricolo-cardiac)
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Schädelakupunktur nach Yamamoto
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Mundakupunktur nach Gleditsch
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Koreanische Handakupunktur
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Laserakupunktur
(bei Kindern und bei Nadelüberempfindlichkeit)
Akupunktur
bei Heuschnupfen
Die
Häufigkeit von allergischen Erkrankungen nimmt weiterhin zu. Schon im
Januar erscheinen die ersten Frühblüher, so daß für viele Patienten
bereits die Heuschnupfen-Saison beginnnt.
Eine
bewährte Therapie des Heuschnupfens stellt die Akupunktur dar. Die
klassische Methode wurde von einem in Konstanz ansässigen Arzt, Dr.
Covic, welcher dieses Verfahren seit vielen Jahren praktiziert,
modifiziert und als augmentierte Akupunktur bezeichnet. Es handelt sich
dabei um eine Kombination von bereits bekannten und bewährten
naturheilkundlichen Verfahren, wobei ein Schlüsselefekt die Aktivierung
von körpereigenem Cortison sein soll.
Eine einmalige Behandlung zu Beginn der Heuschnupfen-Periode ermöglicht
in vielen Fällen eine vier bis sechswöchige Beschwerdelinderung
teilweise auch Beschwerdefreiheit.
Durch das geringe Nebenwirkungs-Spektrum stellt das Verfahren eine
sinnvolle Alternative zu der mit oft starken Nebenwirkungen (vorallem
Müdigkeit) verbundenen medikamentösen Therapie dar.
Nach einer von der Freiburger Uni-Klinik durch Dr. Naumann vorgelegten
Studie ergibt sich in 25 % eine sehr gute, in 50% eine gute und nur in
25% eine nicht ausreichende Wirkung der Methode.
Akupunktur
zur Verminderung der weiblichen und männlichen
Unfruchtbarkeit (Fertilitätsstörung):
Gegenüber
konventionellen Methoden ist die Akupunktur bei richtiger Anwendung
nahezu
nebenwirkungsfrei.
Der
Nachweis der Wirksamkeit ist Bestandteil
vieler
Untersuchungen. Interessant dabei sind solche Arbeiten, die neben
subjektiver
Verbesserung von Befindenszuständen auch Laborparameter
wie z.B. den Testosteronspiegel nachweisbar beeinflussen.
Beobachtet wurde
zudem eine Zunahme von Schwangerschaften auch bei
künstlicher
Befruchtung, wenn der Mann mit Akupunktur behandelt worden war. Eine
Verbesserung des
Spermiogramms konnte nicht in allen Fällen dokumentiert
werden.
Andere Untersuchungen wie z.B. elektronenmikroskopische Darstellungen
von
Spermien scheinen eine strukturelle Verbesserung nach Akupunkturbehandlung
zu ergeben.
Bei anscheinend allgemein zunehmender Verschlechterung
der
Spermienqualität des Mannes ist es sicherlich sinnvoll diese
positiven Erfahrungen weiter zu verfolgen, zumal der
unerfüllte Kinderwunsch
zu einer
erheblichen
psychischen Belastung in einer Paar-Beziehung werden kann. Diskussionsbedarf
besteht sicherlich auch darin, ob die
Behandlung
nach einem mehr oder minder starren Punkteschema oder nach individuellen
TCM-Kriterien erfolgen soll.