Homöopathie - Männermedizin MännerMedizinBitte lesen Sie auch den Hinweis zur Selbstmedikation. Conium:
denkt nur an Sex (ältere Männer) Hyoscyamus: nervös vermehrter Geschlechtstrieb oft verbunden mit Schamlosigkeit und Drang zum Entblößen. Staphisagria: vermehrter Geschlechtstrieb dabei Depression nach zu häufiger Selbstbefriedigung und sexueller Ausschweifung Calcium carbonicum: vermehrter Geschlechtstrieb in der Phantasie dabei Möglichkeit der Erektionsstörung in Folge von zu häufiger Selbstbefriedigung oder exzessiver sexueller BetätigungPhosphorus: starke sexuelle Überreiztheit mit vermehrter Erektionsneigung sowie häufigen Samenabgängen. Ängstlicher Typ mit großer Schreckhaftigkeit. Erektion bei starker Überreiztheit gering oder fehlend. Lachesis: vermehrter Geschlechtstrieb mit starker Phantasie dabei Neigung zur Erektionsstörung. Vorherrschend depressive Verstimmung mit aggressiven Tendenzen. |
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Sepia:
vermehrter Geschlechtstrieb mit Phantasien, viele Erektionen und
Samenergüsse. Caladium seguinum: Erschlaffen des Penis bei zunächst normaler Erektion, wenn er in die Scheide eingeführt werden soll. Agnus castus: bewährt bei depressiver Grundstimmung und vermindertem sexuellem Verlangen zur Behandlung von Erektionsstörungen und Impotenz. Typisches Symptom: Kälteempfinden an den Geschlechtsorganen, welche kalt schlaff und klein sind. Die genannten Mitteln können als Globuli in D6 oder D12 2x täglich 5 Kügelchen eingenommen werden. Eine Besserung sollte sich in den ersten 10 - !4 Tagen einstellen. Wenn kein Erfolg erzielt wird oder dieser nicht von Dauer ist sollte ein homöopathischer Arzt zu Rate gezogen werden. |