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Homöopathie - Männermedizin

MännerMedizin

Bitte lesen Sie auch den Hinweis zur Selbstmedikation.

Conium: denkt nur an Sex (ältere Männer)
(Mittel für die Frau Crocus sativus, typisches Symptom: sehr starke Stimmungsschwankungen)

Hyoscyamus: nervös vermehrter Geschlechtstrieb oft verbunden mit Schamlosigkeit und Drang zum Entblößen.

Staphisagria: vermehrter Geschlechtstrieb dabei Depression nach zu häufiger Selbstbefriedigung und sexueller Ausschweifung

Calcium carbonicum: vermehrter Geschlechtstrieb in der Phantasie dabei Möglichkeit der Erektionsstörung in Folge von zu häufiger Selbstbefriedigung oder exzessiver sexueller Betätigung

Phosphorus
: starke sexuelle Überreiztheit mit vermehrter Erektionsneigung sowie häufigen Samenabgängen. Ängstlicher Typ mit großer Schreckhaftigkeit. Erektion bei starker Überreiztheit gering oder fehlend.

Lachesis: vermehrter Geschlechtstrieb mit starker Phantasie dabei Neigung zur Erektionsstörung. Vorherrschend depressive Verstimmung mit aggressiven Tendenzen.

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Stand 11.03.2007 webmaster
Dr. med Peter Kienzle, Facharzt für Allgemeinmedizin - Akupunktur, Homöopathie, Naturheilverfahren, Sportmedizin, Am Tannenhof 2, D-78464 Konstanz, Tel. +49 (0)7531 56789, Fax: +49 (0)7531 958813. www.drkienzle.de

Sepia: vermehrter Geschlechtstrieb mit Phantasien, viele Erektionen und Samenergüsse.
Neigung zur Zanksucht und Niedergeschlagenheit.

Caladium seguinum: Erschlaffen des Penis bei zunächst normaler Erektion, wenn er in die Scheide eingeführt werden soll.

Agnus castus: bewährt bei depressiver Grundstimmung und vermindertem sexuellem Verlangen zur Behandlung von Erektionsstörungen und Impotenz. Typisches Symptom: Kälteempfinden an den Geschlechtsorganen, welche kalt schlaff und klein sind.

Die genannten Mitteln können als Globuli in D6 oder D12 2x täglich 5 Kügelchen eingenommen werden. Eine Besserung sollte sich in den ersten 10 - !4 Tagen einstellen.

Wenn kein Erfolg erzielt wird oder dieser nicht von Dauer ist sollte ein homöopathischer Arzt zu Rate gezogen werden.